Release Notes
Alle Änderungen zentral an einem Ort. So sehen Teams und Kund:innen sofort, welche Features geliefert wurden.
ServerDesk · v0.2.0-beta.23
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Zumbyte - ServerDesk 0.2.0-beta.23
Verbessert seit Beta 22
- Netzlaufwerke erscheinen ausschließlich unter Speicher → Netzlaufwerke. Profil und Betriebssystem-Einbindungen werden gemeinsam angezeigt; Bearbeiten, automatisches Verbinden und Entfernen sind im Kontextmenü und unter Einstellungen → Speicher & Cloud erreichbar.
- Netzlaufwerke auf dem Mac werden vor dem Entsperren und vor der Prüfung synchronisierter Workspace-Dateien verbunden. Gespeicherte macOS-Anmeldungen werden verwendet; falls nötig steht beim Öffnen die Systemanmeldung zur Verfügung.
- Fehlende ältere Netzlaufwerk-Zuordnungen werden aus einer vorhandenen Einbindung übernommen. Bei Ausfällen bleibt die Wiederherstellungsansicht geöffnet; leere oder veraltete lokale Daten überschreiben den gemeinsamen Speicher nicht.
- Gemeinsame SMB-/NFS-Adressen und lokale Zugriffspfade werden getrennt verwaltet. Unterordner und geänderte Mac-Einhängepunkte bleiben korrekt zugeordnet; SMB-Freigaben unter Bonjour-Namen werden anhand der aktiven Serversitzung erkannt.
- NFS-Profile aus der Netzwerksuche übernehmen den tatsächlichen Betriebssystem-Mount auf jedem Gerät. NFS verwendet die Anmeldung des Betriebssystem-Clients.
- Updates prüfen den verfügbaren Speicher vor Download und Neustart. Bei zu wenig Platz bleibt die App geöffnet und zeigt den Grund an.
Downloads und Aktualisierung
Windows x64 sowie macOS 14 oder neuer für Apple Silicon und Intel. Mac-App und Installer sind mit Developer ID signiert, von Apple notarisiert und mit Prüftickets versehen. Installation, Update und Rollback verwenden ausschließlich Pakete aus serverdesk-release.
NFS erfordert einen eingebundenen Export und den passenden Betriebssystem-Client. Für den Workspace auf SMB wird die Anmeldung des Betriebssystems vor dem Entsperren des Tresors benötigt. Bei einer alten Zuordnung ohne bekannte Serveradresse die Freigabe einmal verbinden und erneut prüfen.
Windows-Pakete besitzen weiterhin keine Authenticode-Signatur. macOS Intel wurde auf Apple Silicon mit Rosetta geprüft. Ein Rollback setzt persönliche Dateien und Tresorinhalte nicht zurück.
macOS / Windows · Release: 23.10.2026 17:05 Uhr
ServerDesk · v0.2.0-beta.22
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Zumbyte - ServerDesk 0.2.0 Beta 22
- Sicherer erster Start: Speicherort auswählen, einen bestehenden geschützten Arbeitsbereich importieren oder ein vorhandenes Dateipaar vom NAS übernehmen. Vor der Auswahl wird kein leerer Arbeitsbereich angelegt.
- Sync ohne Datenverlust beim Start: Ladeansicht mit Status und Quelle. Ist ein Netzlaufwerk nicht erreichbar, bleibt ServerDesk mit Prüfen, Wiederverbinden und Dateiauswahl geöffnet. Vor dem erfolgreichen Einlesen werden keine Ersatzdaten in den gemeinsamen Speicher geschrieben.
- NAS-Verwaltung: Einstellungen zeigen Freigabe, Verbindung, Masterkey-/Speicherpfade und Überwachungsstatus. SMB-Profile bleiben auch ohne aktiven Mount sichtbar; gemeinsame Serveradressen und gerätespezifische Windows-/Mac-Pfade werden getrennt behandelt.
- Ruhigere Cloudverbindungen: Nextcloud und WebDAV benötigen keine zusätzliche Keep-alive-Anfrage. Die dadurch ausgelöste 405-Fehlermeldung entfällt. Anmeldefehler führen weiterhin direkt zum passenden Konto.
- Nachvollziehbare Aktivitäten: Verbindungs- und Transferfehler, Sync-Prüfungen und eingelesene Änderungen erscheinen im Aktivitätsbereich. Meldungen lassen sich einzeln oder gesammelt kopieren.
- Remote-Tastenkürzel: Die fokussierte RDP-/VNC-Sitzung erhält die Tastenkombinationen. Lokale Mac-Menüaktionen werden dabei abgefangen; geschützte Systemkombinationen lassen sich über die Sitzungsaktionen senden.
- Textzwischenablage: VNC in beide Richtungen, einschließlich Unicode bei unterstützter ExtendedClipboard-Erweiterung. Die Freigabe lässt sich deaktivieren und wird während der App-Sperre geschützt.
- RDP-Dateizwischenablage: Windows verwendet den Microsoft-Kanal. Auf dem Mac können Dateien und Ordner gestreamt und direkt in einen ServerDesk-Dateibereich eingefügt oder in einen gewählten Zielordner geladen werden. Für VNC-Dateien steht der separate SFTP-/SMB-Weg bereit.
- Remote-Komponenten einrichten: Über einen vorhandenen SSH-Verwaltungszugang prüfen und unterstützte SFTP-/RDP-Komponenten nach Masterpasswort-Freigabe und Zielbestätigung installieren. Für Geräte ohne Verwaltungszugang gibt es eine Anleitung zur Ersteinrichtung.
- Windows und macOS: Installer und Updatepakete für Windows x64 sowie macOS Apple Silicon und Intel. Mac-App und Installer sind mit Developer ID signiert und von Apple notarisiert.
Hinweise zur Beta
Windows 10/11 x64 sowie macOS 14 oder neuer. Die Windows-Pakete sind derzeit unsigniert. Die Intel-Ausgabe wird auf Apple Silicon mit Rosetta geprüft.
VNC-Dateien verwenden eine separate SFTP-/SMB-Verbindung. Auf macOS werden RDP-Dateien in ServerDesk eingefügt oder in einen gewählten Zielordner übertragen; virtuelles Einfügen in den Finder wird nicht angeboten. Komponenteninstallationen benötigen einen erreichbaren Verwaltungszugang und die erforderlichen Rechte auf dem Zielgerät. Eine erfolgreiche Installation ersetzt keine Freigabe durch dessen Sicherheitsrichtlinien.
Für die erweiterten Sperroptionen müssen alle Geräte eines gemeinsamen Arbeitsbereichs Beta 21 oder neuer verwenden. Ein Rollback setzt persönliche Dateien, Verbindungen und Tresorinhalte nicht auf einen früheren Stand zurück.
macOS / Windows · Release: 23.10.2026 15:08 Uhr
ServerDesk · v0.2.0-beta.21
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Zumbyte - ServerDesk 0.2.0 Beta 21
- Flüssigere VNC-Steuerung: schnellere ZRLE- und Raw-Decodierung, überlappender Bildabruf und entkoppelte Anzeige. Die Steuerung eines MacBooks von Windows aus wurde direkt in ServerDesk erprobt. Bildrate, Kompressionswunsch und JPEG-Qualität lassen sich während der Sitzung ändern; die Umsetzung hängt vom Server und Bildformat ab.
- Remote-Ansicht: echter Vollbildmodus, lokale Skalierung und Auflösungsauswahl bei unterstützten Servern. VNC-Monitore lassen sich auswählen und über dieselbe Verbindung in eigenen Fenstern öffnen. Wahl zwischen lokalem Standardzeiger und der vom Server gelieferten Cursorform.
- SecureVNC unter Windows x64: optionales DSM-Modul ausdrücklich aktivieren, lokal auswählen oder geprüft vom Hersteller herunterladen. Das externe Modul wird nicht mitgeliefert; es ist unter macOS nicht verfügbar.
- SMB und NFS im lokalen Netzwerk finden: Dienste im LAN/WLAN suchen und ihre Protokollantworten prüfen. SMB unterstützt Tresorzugänge, Benutzer und Domäne sowie die vorhandene Windows-Anmeldung. NFS-Freigaben werden über einen im Betriebssystem eingebundenen Ordner verwendet.
- Arbeitsbereiche auf NAS und Cloudspeicher: Einrichtungsassistent für gemeinsame SMB-Speicher, direkte Anbieterauswahl für Cloudspeicher, geschützten Arbeitsbereich importieren oder verlagern und verschlüsselte lokale Sicherungen wiederherstellen. Änderungen werden im Hintergrund eingelesen; Watcher werden durch regelmäßige Kontrollprüfungen ergänzt.
- Cloudverbindungen: einstellbare Keep-alives und gezielte Benachrichtigungen bei Verbindungsfehlern oder erforderlicher Neuanmeldung. Der Hinweis öffnet direkt das betroffene Konto.
- Sperren nach eigener Wahl: Auto-Lock mit vier- oder sechsstelliger PIN oder Masterpasswort; Verbindungen können während der Sperre bestehen bleiben. QuickLock über das Schloss oder Strg+Alt+L, am Mac Cmd+Alt+L. Bei aktivem Auto-Lock wird beim App-Start weiterhin das Masterpasswort verlangt.
- Übersichtliche Verwaltung: Explorer und Verbindungen als Hauptansichten, darunter Server & Computer und Remote Desktop. Verbindungen lassen sich auch in den Einstellungen verwalten. Automatische Verbindungen werden auch aus wiederhergestellten Tabs tatsächlich aufgebaut.
- Mehr Platz für Tabs: übervolle Explorer-Tableisten per Pfeiltasten durchblättern oder in den Einstellungen mehrzeilig anzeigen lassen.
- Editor und Darstellung: Syntaxfarben und Dateierkennung für PowerShell, Batch/CMD und Shell/Bash; PowerShell-Syntaxprüfung ohne Skriptausführung. Plattformbezogene Cloudsymbole und die zugehörigen Lizenzen sind in der App verfügbar.
- Zuverlässiges Trennen: auch vollständig ruhende VNC-Sitzungen lassen sich schließen, ohne auf das nächste Serverbild zu warten.
Hinweise zur Beta
Windows 10/11 x64 sowie macOS 14 oder neuer für Apple Silicon und Intel. Die Mac-Ausgaben sind mit Developer ID signiert und von Apple notarisiert; Apps und Installer enthalten die Apple-Prüftickets. Windows-Pakete sind derzeit unsigniert. Die Intel-Ausgabe wird auf Apple Silicon mit Rosetta geprüft.
Für die erweiterten Sperroptionen müssen alle Geräte, die denselben Arbeitsbereich verwenden, Beta 21 oder neuer einsetzen. Ein Rückwechsel setzt persönliche Dateien und Tresore nicht zurück; die App prüft die Kompatibilität der gespeicherten Sicherheits- und Kontodaten. Anbieterfreigaben, Auflösungsänderungen und externe Anmeldeverfahren hängen vom jeweiligen Dienst ab.
macOS / Windows · Release: 22.10.2026 16:26 Uhr
VeliShell · v0.14.3
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Korrigiert
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Tray-Apps werden auch mit Windows-Ordnerkennungen (
{GUID}\\…) und Umgebungsvariablen erkannt. Veraltete Store-Cachepfade werden nur derselben aktuell laufenden App zugeordnet; Paketfamilie, Herausgeber und relativer Programmpfad bleiben getrennt. Ausgeblendete/bevorzugte Symbole bleiben erhalten. -
Die Dock-Aktivitätsanzeige berücksichtigt Paket- und explizite Fensterkennungen, auch für Store-Apps außerhalb des üblichen WindowsApps-Ordners. ChatGPT und Codex werden nicht mehr allein über den gemeinsamen Namen
ChatGPT.exezugeordnet. -
Normale, Store-/AppsFolder- und PIDL-Verknüpfungen behalten ihre
.lnkals Startverweis. Registrierte URI-Protokolle werden anhand ihrer Windows-Zuordnung erkannt. Versionsordner und Squirrel-Startverknüpfungen werden berücksichtigt, ohne unterschiedliche Installationen oder Browser-WebApps zusammenzufassen. -
Die Windows-Weiterleitungen für Editor, Paint und Rechner sowie die vorhandenen Standard-Pins bleiben berücksichtigt. Store-Tray-Apps werden über ihre stabile Shell-Kennung geöffnet statt über eine möglicherweise veraltete EXE.
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Neue Hintergrundprüfungen decken die App-Trennung, Aktivitätspunkte in Hell/Dunkel, echte Shell-Verknüpfungen und ausschließlich lesende Erkennung bereits laufender Apps ab. Sie öffnen keine sichtbaren Fenster und ändern keine Nutzereinstellungen.
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Vor der bestätigten Update-Installation wird die Fenstergestaltung automatisch deaktiviert und gespeichert. Der Updater wartet auf zurückgesetzte Fenster und beendete eigene Helfer. Bei Abbruch, Fehler oder ausstehender Wiederherstellung wird kein Installer gestartet. Der Vorbereitungsstatus bleibt im Dialog sichtbar.
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Geprüfte, unveränderliche x86-/x64-Laufzeitkopien außerhalb des Installationsordners verhindern, dass inaktive Adapter in weiterlaufenden Apps künftige MSI-Updates blockieren. Vor dem Laden werden ihre Hashes mit den Paketdateien verglichen. Keine fremden Apps werden beendet oder DLLs zwangsweise entladen.
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Übergangsgrenze: Bereits geladene DLLs älterer Ausgaben aus dem Installationsordner erfordern weiterhin einmaliges Schließen betroffener Apps bzw. Ab-/Anmelden bei Explorer. Unlesbare oder noch aktive Zustände bleiben eine Installationssperre.
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Neue Hintergrundprüfungen für Vorbereitung, Abbruch, Fehlersperren, tatsächliche native Importe aus eigenen Testkopien und den DE-/EN-Dialog in Hell/Dunkel. Ein vollständiger Echte-App-/MSI-Updatezyklus in der VM ist damit nicht nachgewiesen.
[!WARNING] Dieses Release besitzt noch keine Windows-Herausgebersignatur. Prüfe SHA256SUMS.txt; Windows SmartScreen kann vor der Installation warnen.
Windows · Release: 21.10.2026 08:39 Uhr
ServerDesk · v0.2.0-beta.8
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Zumbyte - ServerDesk 0.2.0-beta.8
Neu seit Beta 7
- Terminal-Tastaturkorrektur: linkes und rechtes Shift verwenden im Windows-Konsolenmodus echte Modifier-Ereignisse ohne Zeichen; Shift darf kein @ einfügen. Zwischenablagenkürzel und normale Texteingabe bleiben erhalten.
- Eigene Lizenzansicht unter Über ServerDesk → Lizenzen ansehen: Suche, Kategorien, Versionen, Projektlinks und kopierbare Originaltexte. 161 Einträge einschließlich ServerDesk, NuGet-Paketen, Cloud-Modulen, Inter und Fluent-Icons.
- Direkte Konten für OneDrive, Google Drive und Dropbox über Browser-OAuth/2FA mit rclone. Die Freigabeseite nennt rclone, da noch keine eigenen OAuth-App-Registrierungen vorhanden sind. Nextcloud nutzt den Browser-Login V2 mit 2FA/SSO und widerrufbarem App-Passwort.
- iCloud Drive zusätzlich direkt über Apple Account, reguläres Passwort und 2FA; App-spezifische Passwörter werden hierbei nicht unterstützt. Lokale Sync-Ordner bleiben verfügbar.
- Cloud-Sitzungen im verschlüsselten Arbeitsbereichstresor; Cloud-Helfer mit zufällig geschützter lokaler API, ausschließlich Konfiguration im Arbeitsspeicher und Trennung bei Sperren/Beenden. Lokal gebauter, verkleinerter rclone-Kern ohne SMB-/Mount-Zweige; Lizenzprüfung der tatsächlich eingebundenen Module vor dem Verpacken.
- Favoriten, Verbindungen, Speicher und Extra-Fenster unabhängig einklappen; Zustand bleibt gespeichert. Auch Standardfavoriten einschließlich des letzten Eintrags dauerhaft entfernen.
- Ordner und Verknüpfungen vom PC oder aus der App auf Favoriten ziehen. Serverfavoriten behalten Originalpfad und Arbeitsbereich statt eines temporären Downloadpfads.
- Schärfere App- und Fenstericons durch Rastervarianten passend zur Bildschirmdichte und hochwertige Skalierung.
- Lokale Datei- und Cloud-Kern-Prüfungen ausgeführt. Echte externe Cloudkonto-Anmeldungen benötigen einen anschließenden Praxistest. Windows x64; weiterhin kein geprüftes macOS-Paket.
- Rückwechsel vor Beta 8 werden bei direkten Cloudkonten im aktuellen Arbeitsbereich verhindert.
Neu seit Beta 6
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Eigenständiger Codeeditor mit mehreren Dateitabs, installierten Schriftarten und Zahlen-Dropdown für Größen. Speichern unter, lokale Dateiüberwachung mit Konfliktschutz und gespeicherte Sitzungen.
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Code-Faltung, Regex-Suche/Ersetzen mit Groß-/Kleinschreibung und ganzen Wörtern; Kodierungen und CRLF/LF, schreibgeschützter Dateivergleich sowie abbrechbare lokale Suche in Dateien. Keine Makros.
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Fenstergrößen, Positionen und Maximierung wiederherstellen. Beim Beenden aktive Sitzungen für den nächsten Start wählen, einschließlich „Nicht mehr fragen“ und später änderbarer Einstellung.
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Untere Transfers-/Terminal-/Aktivitätsbox am Griff vergrößern und ganz oder pro Tab abkoppeln; Fenstergeometrie bleibt gespeichert. Aktivitätszeilen mit je 0,5 px Abstand.
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Deutsch und English mit direktem Wechsel, unabhängiges Gebietsschema und größere Uhrzeit mit regional formatiertem Datum oben rechts.
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Neues bereitgestelltes App-Icon und dezenter Lampen-Glow für Verbindungsindikatoren.
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Neues von Zumbyte geliefertes App-Icon für App, Fenster und Installer; PNG, Windows-ICO und macOS-ICNS.
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Auto-Lock mit zweimal bestätigter sechsstelliger App-PIN und 1/5/10/15/20/30/60 Minuten Inaktivität. Alle zugehörigen Fenster werden weichgezeichnet, sämtliche Sitzungen getrennt. Korrekte PIN entsperrt automatisch und verbindet zuvor aktive Verbindungen wieder.
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Bei aktivem Auto-Lock wird beim App-Neustart das Masterpasswort auch bei gespeicherter Gerätefreigabe verlangt. PIN-Prüfdaten liegen verschlüsselt im Arbeitsbereichsspeicher. Sensible Änderungen und Passwortanzeigen erfordern eine manuelle Masterpasswort-Freigabe für zehn Minuten.
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Neues vollständiges App-Fenster mit unabhängigen Tabs und Verbindungen. Server-zu-Server-Dateitransfers auch fensterübergreifend per Zwischenablage und Drag-and-drop; beim Ausschneiden erst nach erfolgreicher Übertragung und Inhaltsprüfung löschen.
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Verbindungsindikatoren mit dezentem Lampen-Glow, weiterhin rechtsbündig und vertikal mittig.
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Kompakte Seitenleisten-Kontextmenüs für Verbindungen und Hostgruppen: verbinden/trennen, einzeln bearbeiten, farbige Favoriten und geschütztes Löschen.
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Neue öffentliche Quelle für Beta/Release, Changelog, Download und Rollback: https://github.com/ZUMBYTE-AppSolution/serverdesk-release. Der Quellcode wird privat verwaltet; Veröffentlichung und Prüfung erfolgen lokal. Neues Benutzer-Wiki und proprietäre Lizenz.
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Einmaliger manueller Installer-Wechsel für Beta 6 und ältere Versionen, deren Updatequelle noch auf das nun private Repository verweist. Danach kommen Updates aus serverdesk-release. Das neue Sicherheitsformat verhindert integrierte Rückwechsel vor Beta 7.
Neu seit Beta 5
- Jeder Arbeitsbereich besitzt eigene Verbindungen, eigene Zugangsdaten und einen unabhängigen Masterkey mit passwortgeschützter Schlüsseldatei und verschlüsseltem Speicher.
- Beim Start und Arbeitsbereichswechsel ist dessen Masterpasswort erforderlich. Optional eine geschützte Gerätefreigabe im aktuellen Windows-Benutzerkonto speichern.
- Einmalige Migration vorhandener lokaler oder portabler Zugänge beim nächsten Start. Vorhandene Kennungen bleiben erhalten; die bisher gemeinsame Profilliste wird in jeden Arbeitsbereich übernommen und anschließend getrennt gespeichert. Die alte Konfiguration wird verschlüsselt gesichert.
- Masterkey und Speicher importieren, exportieren oder auf Cloudordner und externe Datenträger verlagern. Verbindungen und Zugänge lassen sich so auf mehreren Systemen verwenden.
- Laufende Dateiüberwachung mit regelmäßiger Prüfung. Externe Änderungen werden authentifiziert geladen oder als Hinweis angezeigt; veraltete Schreibversuche werden blockiert. Gleichzeitige Änderungen erfordern eine Entscheidung und werden nicht automatisch zusammengeführt.
- Arbeitsbereichswechsel und Sperren trennen laufende Sitzungen. Ungespeicherte Editorpuffer bleiben bei erzwungener Sperre erhalten. Laufende Dateiaktionen verhindern einen regulären Wechsel.
- Rückwechsel auf Versionen vor Beta 6 ist nach der Formatmigration im integrierten Updater gesperrt. Vollständiger Mac-Build und realer plattformübergreifender Cloud-Synctest stehen noch aus.
Neu seit Beta 4
- Cloudspeicher erscheinen ausschließlich unter „Speicher“. WebDAV/Nextcloud und SMB-Netzlaufwerke werden auch bei vorhandenen Profilen automatisch dort eingeordnet.
- SFTP-/FTP-/FTPS-Profile können im Profil ebenfalls dem Bereich „Speicher“ zugewiesen werden. Serverzugänge bleiben unter „Verbindungen“, auch wenn sie denselben Host verwenden.
- iCloud Drive ist direkt unter „Speicher“ erreichbar. Die Seite „Netzwerk & Cloud“ zeigt gespeicherte Speicherprofile mit Öffnen, Bearbeiten und Entfernen.
- Die Einordnung bleibt über Seitenwechsel, Dark/Light und Neustarts erhalten; Profil-IDs, Zugangsdaten und Autostartoptionen bleiben bestehen.
Neu seit Beta 3
- Verbindungen desselben Hosts sind in der Seitenleiste aufklappbar nach Protokoll gruppiert. Der aufgeklappte Zustand bleibt gespeichert.
- Statuspunkte sitzen rechtsbündig und vertikal mittig; die Tabköpfe im Explorer bleiben ohne Statuspunkt.
- Private SSH-Schlüssel im Zugangstresor über „Durchsuchen…“ auswählen. Portable Schlüssel bleiben gemeinsam verschlüsselt im Tresor.
- Terminal-Schriftgröße von 8 bis 36 über Werkzeugleiste, Einstellungen und Strg+Mausrad, ohne Neustart der Sitzung.
- Terminal: Strg+C kopiert markierten Text, ohne Auswahl unterbricht es den laufenden Befehl. Strg+V, Strg+Umschalt+C/V und Kontextmenü unterstützen die Zwischenablage.
- Schließen eines SSH-Tabs beendet die zugehörige SSH-Verbindung. Eigenständige SFTP-Sitzungen desselben Hosts bleiben verbunden. Abkoppeln und Andocken erhalten die Sitzung.
- „Remote Desktop“ zeigt ausschließlich RDP und VNC. SSH bleibt unter Server & Computer und in der Seitenleiste.
- Neue LAN-/WLAN-Suche beim Anlegen eines Profils: Adapter und lokalen IPv4-Bereich wählen, RDP/VNC anhand ihrer Protokollantwort erkennen, Fortschritt und Abbrechen. Treffer füllen das Profil vor, vorhandene Profile sind gekennzeichnet. Standardports 3389 und 5900, optional VNC 5901–5905; maximal 1024 Adressen pro Suche, keine Anmeldung während der Suche.
Neu seit Beta 2
- Unterer Bereich mit eigenen Tabs für Transfers, Terminal und Aktivität; Höhe per Trennlinie verstellbar.
- Transferliste mit Datei, Quelle/Ziel, tatsächlichen Bytezahlen, Fortschritt, Geschwindigkeit und Ergebnis. Auch Editor-Downloads und -Uploads werden erfasst.
- Interaktives lokales PowerShell-Terminal über ConPTY und SSH-Terminal mit PTY, ANSI-Farben, Tastatureingaben und Scrollback. Laufende Sitzungen bleiben beim Seitenwechsel und Abkoppeln erhalten.
- Verbindungsstatus in Seitenleiste, Serverliste und Sitzungsansicht. „Verbinden“ verschwindet bei erfolgreicher Dateiverbindung; Trennen ist direkt möglich.
- Editor-Schriftgröße von 8 bis 36 über Werkzeugleiste, Einstellungen und Strg+Mausrad. Die Größe wird für alle Editor-Tabs gespeichert.
- Kompakte Kontextmenüs mit Untermenüs für Öffnen, Neu, Übertragen und Archive sowie ausgerichteten Tastenkürzeln.
Behoben seit Beta 1
- Die ausgewählten Tabs bleiben pro Bereich erhalten, auch nach einem Seitenwechsel oder dem Öffnen eines weiteren Tabs.
- Fokus auf ein abgekoppeltes Fenster verändert die Tab-Auswahl im Hauptfenster nicht.
- „Kopieren →“ und „In anderen Bereich kopieren“ verwenden den tatsächlich sichtbaren Dateitab der Gegenseite. Ein verdeckter Tab wird nicht als Ziel gewählt.
- Zusätzliche Prüfung mit mehreren Tabs und unabhängig gespeicherter Auswahl.
Funktionen der 0.2-Beta
- Kompakte Tabs ohne Popout-Buttons; Abkoppeln/Andocken per Ziehen und Hinweis in der Statusleiste.
- Mockup-nahe Fensterbuttons, überall greifbare freie Titelleiste und Pfad-Breadcrumbs.
- Überarbeitete Server-, Remote-, Tresor-, Cloud- und Einstellungsseiten in Dark und Light.
- Kopieren/Ausschneiden/Einfügen per Strg+C/X/V und Kontextmenü; Umbenennen und Löschen mit Rückfrage.
- RDP direkt im Verbindungstab unter Windows, mit Microsofts RDP-Steuerelement.
- VNC direkt im Verbindungstab mit Bildschirm, Maus und Tastatur.
- Verbindungstabs als Desktopfenster abkoppeln und zurück in die App ziehen, ohne die Sitzung neu anzulegen.
- Neuer Appname und das von Zumbyte gelieferte Ordner-/Terminal-Icon.
- Installer, GitHub-Updateprüfung, Release-/Beta-Auswahl und Versionsverlauf mit Rollback.
- Changelog vor der Installation und einmal nach dem Versionswechsel.
- Konfigurationssicherung vor Updates; Arbeitsbereiche und Zugangstresore bleiben erhalten.
Bereits enthalten
Zwei Dateibereiche, Arbeitsbereiche, SFTP/FTP/FTPS/WebDAV, interaktive SSH-Shells, portable verschlüsselte Tresore, iCloud-Ordner, Archive und Editor-Tabs mit Syntaxfarben.
Hinweise zur Beta
RDP verwendet unter Windows das installierte Microsoft-Steuerelement. Eine macOS-RDP-Implementierung ist noch nicht enthalten. Reale Server können sich bei Authentifizierung, Grafik und erlaubten Funktionen unterscheiden. Vor einem App-Update werden laufende Remotesitzungen getrennt.
Windows-x64-Beta, derzeit unsigniert. Kein geprueftes macOS-Paket. Externe RDP-Anmeldung und vollstaendiger installierter Updatezyklus dieser Version stehen noch aus. Lokal gebaute Pakete, keine Quellcodedateien oder Debugsymbole. Benutzer-Wiki.
macOS / Windows · Release: 20.10.2026 13:03 Uhr
ServerDesk · v0.2.0-beta.7
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Zumbyte - ServerDesk 0.2.0-beta.7
Neu seit Beta 6
-
Eigenständiger Codeeditor mit mehreren Dateitabs, installierten Schriftarten und Zahlen-Dropdown für Größen. Speichern unter, lokale Dateiüberwachung mit Konfliktschutz und gespeicherte Sitzungen.
-
Code-Faltung, Regex-Suche/Ersetzen mit Groß-/Kleinschreibung und ganzen Wörtern; Kodierungen und CRLF/LF, schreibgeschützter Dateivergleich sowie abbrechbare lokale Suche in Dateien. Keine Makros.
-
Fenstergrößen, Positionen und Maximierung wiederherstellen. Beim Beenden aktive Sitzungen für den nächsten Start wählen, einschließlich „Nicht mehr fragen“ und später änderbarer Einstellung.
-
Untere Transfers-/Terminal-/Aktivitätsbox am Griff vergrößern und ganz oder pro Tab abkoppeln; Fenstergeometrie bleibt gespeichert. Aktivitätszeilen mit je 0,5 px Abstand.
-
Deutsch und English mit direktem Wechsel, unabhängiges Gebietsschema und größere Uhrzeit mit regional formatiertem Datum oben rechts.
-
Neues bereitgestelltes App-Icon und dezenter Lampen-Glow für Verbindungsindikatoren.
-
Neues von Zumbyte geliefertes App-Icon für App, Fenster und Installer; PNG, Windows-ICO und macOS-ICNS.
-
Auto-Lock mit zweimal bestätigter sechsstelliger App-PIN und 1/5/10/15/20/30/60 Minuten Inaktivität. Alle zugehörigen Fenster werden weichgezeichnet, sämtliche Sitzungen getrennt. Korrekte PIN entsperrt automatisch und verbindet zuvor aktive Verbindungen wieder.
-
Bei aktivem Auto-Lock wird beim App-Neustart das Masterpasswort auch bei gespeicherter Gerätefreigabe verlangt. PIN-Prüfdaten liegen verschlüsselt im Arbeitsbereichsspeicher. Sensible Änderungen und Passwortanzeigen erfordern eine manuelle Masterpasswort-Freigabe für zehn Minuten.
-
Neues vollständiges App-Fenster mit unabhängigen Tabs und Verbindungen. Server-zu-Server-Dateitransfers auch fensterübergreifend per Zwischenablage und Drag-and-drop; beim Ausschneiden erst nach erfolgreicher Übertragung und Inhaltsprüfung löschen.
-
Verbindungsindikatoren mit dezentem Lampen-Glow, weiterhin rechtsbündig und vertikal mittig.
-
Kompakte Seitenleisten-Kontextmenüs für Verbindungen und Hostgruppen: verbinden/trennen, einzeln bearbeiten, farbige Favoriten und geschütztes Löschen.
-
Neue öffentliche Quelle für Beta/Release, Changelog, Download und Rollback: https://github.com/ZUMBYTE-AppSolution/serverdesk-release. Der Quellcode wird privat verwaltet; Veröffentlichung und Prüfung erfolgen lokal. Neues Benutzer-Wiki und proprietäre Lizenz.
-
Einmaliger manueller Installer-Wechsel für Beta 6 und ältere Versionen, deren Updatequelle noch auf das nun private Repository verweist. Danach kommen Updates aus serverdesk-release. Das neue Sicherheitsformat verhindert integrierte Rückwechsel vor Beta 7.
Neu seit Beta 5
- Jeder Arbeitsbereich besitzt eigene Verbindungen, eigene Zugangsdaten und einen unabhängigen Masterkey mit passwortgeschützter Schlüsseldatei und verschlüsseltem Speicher.
- Beim Start und Arbeitsbereichswechsel ist dessen Masterpasswort erforderlich. Optional eine geschützte Gerätefreigabe im aktuellen Windows-Benutzerkonto speichern.
- Einmalige Migration vorhandener lokaler oder portabler Zugänge beim nächsten Start. Vorhandene Kennungen bleiben erhalten; die bisher gemeinsame Profilliste wird in jeden Arbeitsbereich übernommen und anschließend getrennt gespeichert. Die alte Konfiguration wird verschlüsselt gesichert.
- Masterkey und Speicher importieren, exportieren oder auf Cloudordner und externe Datenträger verlagern. Verbindungen und Zugänge lassen sich so auf mehreren Systemen verwenden.
- Laufende Dateiüberwachung mit regelmäßiger Prüfung. Externe Änderungen werden authentifiziert geladen oder als Hinweis angezeigt; veraltete Schreibversuche werden blockiert. Gleichzeitige Änderungen erfordern eine Entscheidung und werden nicht automatisch zusammengeführt.
- Arbeitsbereichswechsel und Sperren trennen laufende Sitzungen. Ungespeicherte Editorpuffer bleiben bei erzwungener Sperre erhalten. Laufende Dateiaktionen verhindern einen regulären Wechsel.
- Rückwechsel auf Versionen vor Beta 6 ist nach der Formatmigration im integrierten Updater gesperrt. Vollständiger Mac-Build und realer plattformübergreifender Cloud-Synctest stehen noch aus.
Neu seit Beta 4
- Cloudspeicher erscheinen ausschließlich unter „Speicher“. WebDAV/Nextcloud und SMB-Netzlaufwerke werden auch bei vorhandenen Profilen automatisch dort eingeordnet.
- SFTP-/FTP-/FTPS-Profile können im Profil ebenfalls dem Bereich „Speicher“ zugewiesen werden. Serverzugänge bleiben unter „Verbindungen“, auch wenn sie denselben Host verwenden.
- iCloud Drive ist direkt unter „Speicher“ erreichbar. Die Seite „Netzwerk & Cloud“ zeigt gespeicherte Speicherprofile mit Öffnen, Bearbeiten und Entfernen.
- Die Einordnung bleibt über Seitenwechsel, Dark/Light und Neustarts erhalten; Profil-IDs, Zugangsdaten und Autostartoptionen bleiben bestehen.
Neu seit Beta 3
- Verbindungen desselben Hosts sind in der Seitenleiste aufklappbar nach Protokoll gruppiert. Der aufgeklappte Zustand bleibt gespeichert.
- Statuspunkte sitzen rechtsbündig und vertikal mittig; die Tabköpfe im Explorer bleiben ohne Statuspunkt.
- Private SSH-Schlüssel im Zugangstresor über „Durchsuchen…“ auswählen. Portable Schlüssel bleiben gemeinsam verschlüsselt im Tresor.
- Terminal-Schriftgröße von 8 bis 36 über Werkzeugleiste, Einstellungen und Strg+Mausrad, ohne Neustart der Sitzung.
- Terminal: Strg+C kopiert markierten Text, ohne Auswahl unterbricht es den laufenden Befehl. Strg+V, Strg+Umschalt+C/V und Kontextmenü unterstützen die Zwischenablage.
- Schließen eines SSH-Tabs beendet die zugehörige SSH-Verbindung. Eigenständige SFTP-Sitzungen desselben Hosts bleiben verbunden. Abkoppeln und Andocken erhalten die Sitzung.
- „Remote Desktop“ zeigt ausschließlich RDP und VNC. SSH bleibt unter Server & Computer und in der Seitenleiste.
- Neue LAN-/WLAN-Suche beim Anlegen eines Profils: Adapter und lokalen IPv4-Bereich wählen, RDP/VNC anhand ihrer Protokollantwort erkennen, Fortschritt und Abbrechen. Treffer füllen das Profil vor, vorhandene Profile sind gekennzeichnet. Standardports 3389 und 5900, optional VNC 5901–5905; maximal 1024 Adressen pro Suche, keine Anmeldung während der Suche.
Neu seit Beta 2
- Unterer Bereich mit eigenen Tabs für Transfers, Terminal und Aktivität; Höhe per Trennlinie verstellbar.
- Transferliste mit Datei, Quelle/Ziel, tatsächlichen Bytezahlen, Fortschritt, Geschwindigkeit und Ergebnis. Auch Editor-Downloads und -Uploads werden erfasst.
- Interaktives lokales PowerShell-Terminal über ConPTY und SSH-Terminal mit PTY, ANSI-Farben, Tastatureingaben und Scrollback. Laufende Sitzungen bleiben beim Seitenwechsel und Abkoppeln erhalten.
- Verbindungsstatus in Seitenleiste, Serverliste und Sitzungsansicht. „Verbinden“ verschwindet bei erfolgreicher Dateiverbindung; Trennen ist direkt möglich.
- Editor-Schriftgröße von 8 bis 36 über Werkzeugleiste, Einstellungen und Strg+Mausrad. Die Größe wird für alle Editor-Tabs gespeichert.
- Kompakte Kontextmenüs mit Untermenüs für Öffnen, Neu, Übertragen und Archive sowie ausgerichteten Tastenkürzeln.
Behoben seit Beta 1
- Die ausgewählten Tabs bleiben pro Bereich erhalten, auch nach einem Seitenwechsel oder dem Öffnen eines weiteren Tabs.
- Fokus auf ein abgekoppeltes Fenster verändert die Tab-Auswahl im Hauptfenster nicht.
- „Kopieren →“ und „In anderen Bereich kopieren“ verwenden den tatsächlich sichtbaren Dateitab der Gegenseite. Ein verdeckter Tab wird nicht als Ziel gewählt.
- Zusätzliche Prüfung mit mehreren Tabs und unabhängig gespeicherter Auswahl.
Funktionen der 0.2-Beta
- Kompakte Tabs ohne Popout-Buttons; Abkoppeln/Andocken per Ziehen und Hinweis in der Statusleiste.
- Mockup-nahe Fensterbuttons, überall greifbare freie Titelleiste und Pfad-Breadcrumbs.
- Überarbeitete Server-, Remote-, Tresor-, Cloud- und Einstellungsseiten in Dark und Light.
- Kopieren/Ausschneiden/Einfügen per Strg+C/X/V und Kontextmenü; Umbenennen und Löschen mit Rückfrage.
- RDP direkt im Verbindungstab unter Windows, mit Microsofts RDP-Steuerelement.
- VNC direkt im Verbindungstab mit Bildschirm, Maus und Tastatur.
- Verbindungstabs als Desktopfenster abkoppeln und zurück in die App ziehen, ohne die Sitzung neu anzulegen.
- Neuer Appname und das von Zumbyte gelieferte Ordner-/Terminal-Icon.
- Installer, GitHub-Updateprüfung, Release-/Beta-Auswahl und Versionsverlauf mit Rollback.
- Changelog vor der Installation und einmal nach dem Versionswechsel.
- Konfigurationssicherung vor Updates; Arbeitsbereiche und Zugangstresore bleiben erhalten.
Bereits enthalten
Zwei Dateibereiche, Arbeitsbereiche, SFTP/FTP/FTPS/WebDAV, interaktive SSH-Shells, portable verschlüsselte Tresore, iCloud-Ordner, Archive und Editor-Tabs mit Syntaxfarben.
Hinweise zur Beta
RDP verwendet unter Windows das installierte Microsoft-Steuerelement. Eine macOS-RDP-Implementierung ist noch nicht enthalten. Reale Server können sich bei Authentifizierung, Grafik und erlaubten Funktionen unterscheiden. Vor einem App-Update werden laufende Remotesitzungen getrennt.
Windows-x64-Beta, derzeit unsigniert. Kein geprueftes macOS-Paket. Externe RDP-Anmeldung und vollstaendiger installierter Updatezyklus dieser Version stehen noch aus. Lokal gebaute Pakete, keine Quellcodedateien oder Debugsymbole. Benutzer-Wiki.
macOS / Windows · Release: 20.10.2026 09:24 Uhr
VeliShell · v0.14.2
⌄
Korrigiert
- Optionale Icon-Hintergründe erkennen bereits quadratische und abgerundete Kacheln anhand ihrer sichtbaren Alpha-Kontur. Diese erhalten keinen zusätzlichen Verlauf, keine Verkleinerung und keinen Kontrastsaum. Transparente Sicherheitsränder und weiche Schatten werden bei der Formprüfung ignoriert. Gilt für beide Iconstile, laufende/angeheftete Apps und die gemeinsame Drag-/Einfügevorschau.
- Freigestellte Symbole behalten den optionalen farblich passenden Hintergrund; eigene Ersatz-Icons, Ordner und Papierkorb bleiben unverändert.
- Die Erkennung wird pro Bild zwischengespeichert. Beim Wechsel des Icons einer laufenden App werden Hintergrund, Innenabstand und Kontrastsaum neu abgeglichen.
- 1.059 Iconprüfungen decken unter anderem transparente Bildränder, weiche Schatten, unterschiedliche Quellauflösungen und 100–200 % Skalierung ab. Bereits geformte Kacheln behalten bei eingeschaltetem Hintergrund identische Bildpixel und Größe.
Ausschließlich GitHub-Veröffentlichung; keine Microsoft-Store-Einreichung. Die optionale experimentelle Fenstergestaltung und ihre Sicherheitsgrenzen bleiben unverändert.
[!WARNING] Dieses Release besitzt noch keine Windows-Herausgebersignatur. Prüfe SHA256SUMS.txt; Windows SmartScreen kann vor der Installation warnen.
Windows · Release: 19.10.2026 09:00 Uhr
RuhrpottZ - Serverconfig Tool · v0.4.1
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PZ Server Architect 0.4.1
Dieses Update behebt die Werteübernahme und das Zurückspringen der Einstellungsliste. Auswahlfelder werden sofort übernommen; Text-, Zahlen- und Kennwortfelder nach 350 Millisekunden Eingabepause. Der zusätzliche Übernehmen-Button entfällt. Die letzte Eingabe wird auch vor einem Seitenwechsel, Speichern oder Export übernommen.
Die Windows-App behält beim Bearbeiten Liste, Reihenfolge, Auswahl, Fokus und Cursor. Rückgängig/Wiederholen und das Zurücksetzen einzelner Werte springen ebenfalls nicht mehr an den Anfang. Ungültige Zwischenwerte werden direkt am Feld angezeigt und überschreiben den letzten gültigen Wert nicht.
Profile lassen sich oben direkt wechseln oder neu anlegen. Der Editor bietet 360 erklärte Katalogeinträge in 17 Bereichen, Suche, acht Vorlagen, Import, Änderungsprüfung und Export. Der RuhrpottZ-Livestatus zeigt Status, Adresse, Spieler, Karte, Version und Mods; er wird alle 15 Sekunden aktualisiert. Ein eigener Discord-Button öffnet die Community-Einladung.
Downloads
Update von 0.4.0: Unter „Hilfe & Updates“ auf „Jetzt prüfen“ und danach „Paket laden“ klicken. v0.4.1 war zunächst fälschlich als GitHub-Vorabversion markiert und wurde dadurch vom Updater ignoriert. Die Kennzeichnung ist korrigiert; die vorhandenen Pakete sind unverändert. Die App kann intern weiterhin „Preview“ anzeigen. Das beschreibt ihren Entwicklungsstand.
| Plattform | Pakete |
|---|---|
| Windows x64 · native WPF-App | MSI, portables ZIP, unsigniertes MSIX-Testpaket |
| macOS Intel · Java-Oberfläche | DMG, portables ZIP |
| macOS Apple Silicon · Java-Oberfläche | DMG, portables ZIP |
| Linux x64 · Java-Oberfläche | DEB, portables TAR.GZ |
Die benötigten Laufzeiten sind enthalten. Zum sofortigen Windows-Test das
portable ZIP vollständig entpacken und PZServerArchitect.exe öffnen.
Jedes Plattformpaket besitzt eine SHA-256-Datei; SHA256SUMS.txt enthält die
Prüfsummen der gesamten Plattformmatrix.
Bekannte Grenzen
Das MSIX verwendet bis zur Reservierung im Microsoft Partner Center eine Entwicklungsidentität. Es ist kein Store-zugelassenes oder vertrauenswürdig signiertes Installationspaket. Windows-Herausgebersignierung und macOS-Notarisierung sind noch offen.
Lokal bestanden 35 WPF-Editorprüfungen, 55 Prüfungen der Java-Oberfläche sowie 128 Updater- und 941 App-Prüfungen. Die Releasekette wiederholt die Prüfungen und veröffentlicht nur nach erfolgreichem Plattformbau und Prüfsummenvergleich. Der Windows-Starter und die Oberfläche wurden getestet; systemweite Installerinstallationen, ein vollständiger Updatezyklus und Spieltests mit konkreten PZ-Versionen, AMP und Mods stehen noch aus.
Profile und Konfigurationen bleiben lokal. Es gibt keinen Masterserver und keinen Konfigurations-Upload. Entwürfe und ausdrücklich als GitHub-Vorabversion markierte Releases werden vom Updater nicht angeboten.
Weitere Änderungen: Changelog.
Linux / macOS / Windows · Release: 19.10.2026 08:42 Uhr
VeliShell · v0.14.1
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Startmenü
- Gleicher nativer Glasrenderer und dieselben Matt-/Glas-, Transparenz- und Theme-Einstellungen wie im Kontrollzentrum, mit lesbarem Ersatzmaterial.
- Neuer Aufbau mit Suche, angehefteten Dock-Apps, weiteren installierten Apps, separater „Alle Apps“-Ansicht und Schnellzugriffen auf Dokumente, Downloads, Explorer, VeliShell-Einstellungen und das originale Windows-Startmenü.
- Ein/Aus-Menü mit Sperren, Abmelden, Neustart und Herunterfahren. Die letzten drei Aktionen benötigen eine Bestätigung und stellen zuvor die von VeliShell ausgeblendeten Windows-Oberflächen wieder her; kein erzwungenes App-Schließen.
- Icons werden über einen begrenzten Hintergrundleser mit Cache geladen. Die App-Liste ist virtualisiert, der bestehende Programmindex wird wiederverwendet. Suche, Tastaturauswahl, Drag & Drop und Anheften verwenden denselben App-Katalog.
Dock-Icons
- Neue, zunächst ausgeschaltete Option Farblich passende Icon-Hintergründe unter Einstellungen → Apps & Symbole, für unveränderte App-Icons in beiden Iconstilen.
- Lokale Farbanalyse und Kontrastbewertung erzeugen dezente passende Verläufe. Einheitliche Größe und Rundung gelten auch für Drag-Ghost und Einfügevorschau. Eigene Ersatz-Icons, gestaltete Mac-Icons, Ordner und Papierkorb bleiben unverändert.
Optionale Fenstergestaltung · experimentell
- Ergänzt klassische 32-Bit-Apps, WPF mit echtem Standardrahmen und Glas rund um den gesamten Außenrahmen. Native Gauß-Weichzeichnung lässt mehr Farbe durch; zusätzliches Windows-Zeichnen der hellen Seitenkante wird unterdrückt.
- Separat freizugebende Adapter für Explorer, Paint und Editor; Tab-/Suchzeilen bleiben innerhalb der Fenstergrenzen erhalten. Bereinigte Statusanzeige, lesbare Verwaltungsansicht sowie Fehlercodes statt voreiliger Erfolgsmeldungen.
- Das Modul bleibt standardmäßig ausgeschaltet. Ausnahmeliste, Rollback, unabhängiger Notfall-Helfer und Strg + Alt + Umschalt + F12 bleiben erhalten. Keine Systemdateiänderungen, globalen Hooks, Rechteerhöhung oder automatisch geschlossenen fremden Apps. Vor Updates das Modul deaktivieren und betroffene Apps selbst schließen, damit keine alte Adapter-DLL geladen bleibt.
- Prüfgrenze: Die VM-Aufnahme des Vorabstands zeigt linke Buttons und erhaltene Tabs bei Explorer/Editor. Die abschließende Sicht-/Bedien- und Rücksetzprüfung des neuen Glas-/Kantenfixes an echten Apps, insbesondere Paint, steht noch aus. Keine Zusage für sämtliche Windows-Fenster. Anleitung: Fenstergestaltung.
Ausschließlich GitHub-Veröffentlichung auf main; keine neue Microsoft-Store-Einreichung.
Die folgenden Testabschnitte dokumentieren die Entwicklung vor dieser Übernahme.
[!WARNING] Dieses Release besitzt noch keine Windows-Herausgebersignatur. Prüfe SHA256SUMS.txt; Windows SmartScreen kann vor der Installation warnen.
Windows · Release: 19.10.2026 08:33 Uhr
VeliShell · v0.14.0
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Neu
- Optionales Modul Fenstergestaltung unter Einstellungen → Windows & Start: einmal bewusst aktivieren, danach werden vorhandene und neu geöffnete kompatible klassische 64-Bit-Fenster automatisch erfasst. Standardmäßig bleibt das Modul aus.
- Native, bündige Glas-Titelleisten mit linken Fensterbuttons. Windows Composition zeichnet den live weichgezeichneten Hintergrund; Direct2D/DirectWrite zeichnen Text und Buttons. Die Oberfläche bleibt innerhalb der ursprünglichen Fenstergrenzen. Menü und App-Inhalt behalten ihren Platz und ihr eigenes Design.
- Matt-/Glas-, Transparenz- und Theme-Einstellungen werden übernommen. Eine Ausnahmeliste nach EXE-Name oder vollständigem Pfad nimmt einzelne Programme dauerhaft aus und setzt bereits gestaltete Fenster dieser Apps zurück.
- Gemeinsames Rollback und unabhängiger Notfall-Helfer mit Strg + Alt + Umschalt + F12, WINDOW-RECOVERY.cmd und Startmenüeintrag. Ein lokaler Heartbeat setzt die Fenster auch nach einem Helferabsturz zurück. Nach Notfall oder unvorhergesehenem Ausfall ist eine ausdrückliche Reaktivierung nötig; eine hängende App muss für das Rücksetzen erst wieder reagieren.
- Eigene, unverknüpfte klassische Beispiel-App zum Testen und getrennte Update-Kanäle Stable/Test. Die Testausgabe behält eine separate Installation und ein separates Profil.
Sicherheit und Grenzen
- Das Zusatzmodul benötigt Windows 11 ab Build 22621 und x64. Systemfenster, erhöhte Apps, bekannte eigene Titelleisten und bekannte Spiel-Fensterklassen werden abgewiesen. Nicht jede Sonderanwendung ist erkennbar: Spiele und kritische Apps vor Aktivierung in die Ausnahmeliste eintragen. Kein universeller Windows-Skin und kein Ersatz des Inhalts fremder Programme.
- Keine globalen Hooks, Änderungen an Windows-Dateien, Dienste oder Rechteerhöhung. Fremde Apps werden nicht automatisch beendet. Die DLL bleibt nach Rollback inaktiv bis zum App-Ende geladen; vor Updates müssen betroffene Apps deshalb selbst geschlossen werden. Der Installer nutzt kein automatisches Schließen fremder Apps über Restart Manager.
- Ausschließlich GitHub-Veröffentlichung; keine Microsoft-Store-Einreichung für diese Version.
Anleitung: NATIVE-PROTOTYPE.md.
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Windows · Release: 16.10.2026 17:15 Uhr
VeliShell · v0.13.11
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Neu
- Die Online-Symbolauswahl durchsucht zusätzlich Wikipedia und Wikimedia Commons ohne API-Schlüssel. Passende Logos erscheinen neben App-Store- und macOSicons-Treffern mit Vorschau, Urheber, Dateilizenz und Quellenlinks. Die bisherige Suchfreigabe wird für die neue Quelle einmal erneuert; bestehende Symbole bleiben erhalten.
Verbessert
- Breite Schriftzüge und ungeeignete Screenshots werden bei der Wikipedia-Iconsuche aussortiert. Nur ausdrücklich ausgewählte Bilder werden gespeichert.
- Ist eine Icon-Quelle vorübergehend nicht erreichbar, zeigt die Auswahl weiterhin die verfügbaren Treffer der anderen Quellen.
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Windows · Release: 16.10.2026 11:52 Uhr
VeliShell · v0.13.10
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Behoben
- Aufklappbare Audio- und Mitteilungsbereiche verwenden die passende Textfarbe des aktiven Designs. Bereits geöffnete Panels übernehmen auch einen laufenden Theme-Wechsel.
- Die Versionsangaben in Seitenleiste, Info und Diagnosebericht werden aus dem laufenden Programm gelesen.
Verbessert
- Dock, Menüleiste, Kontextmenüs und Panels verwenden eine durchgehend gerundete Windows-Kompositionsfläche mit echter Hintergrundweichzeichnung. Der rechteckige Innenbalken und die davon abweichenden Randstreifen entfallen.
- Matt-/Glas- und Transparenzeinstellungen ändern die gesamte Glasfläche; die Rahmenhelligkeit wird nicht mehr durch den Glas-Regler verstärkt.
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Windows · Release: 16.10.2026 11:12 Uhr
WorkshopStudio · v1.3.0
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Neu in Workshop Studio 1.3.0
- Automatischer Metadatenvergleich: Titel, Beschreibung, lokale Versionshinweise, aktuelle Changelog-Notiz und ausdrücklich gewähltes Vorschaubild werden geprüft. Erkannte Änderungen gehen bei freigegebenen automatischen Jobs mit; der manuelle Update-Plan wählt sie passend vor.
- Keine doppelten Release-Notizen: Die aktuelle Changelog-Sektion und bereits veröffentlichte Notizen werden je Test-/Live-Kanal wiedererkannt. Fehlende lokale Werte löschen keine Steam-Angaben. Live-Sichtbarkeit besitzt ein eigenes Opt-in.
- Verpflichtendes Backup vor Bestandsupdates: Der bisherige Inhalt wird von Steam heruntergeladen und zusammen mit Metadaten, Beschreibung, erreichbarem Änderungsverlauf und Vorschaubild als ZIP mit SHA-256-Dateiliste gesichert. Ohne erfolgreich geprüftes Backup startet kein Bestandsupload.
- Sicherung im Verlauf öffnen: Ein neuer Knopf führt direkt zur Sicherung des ausgewählten Updatevorgangs. Die Wiederherstellung ist im Wiki beschrieben.
- Umfassendes GitHub-Wiki: 16 Themenbereiche mit Schnellstart, Ordnern, Steam-Konten, Metadaten, Veröffentlichungen, Automation, Backups, Configs und Fehlerhilfe. Auch direkt aus der App erreichbar.
Windows-Build, Selbsttests und WPF-Test ausgeführt. Ein echter eigener Steam-Inhalt wurde lesend heruntergeladen und gesichert; sein Remote-Zeitstand und der Nutzer-Workspace blieben unverändert. Es wurde kein Steam-Upload gestartet. Details und offene Abnahmen: Lieferbericht.
GitHub · Release: 16.10.2026 10:50 Uhr
VeliShell · v0.13.9
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Behoben
- Dock, Kontextmenüs und schwebende Panels zeigen die native Glasfläche jetzt bis an die Rundungen. Der rechteckige Innenblock und der freie Streifen am Rahmen entfallen.
- Das Einstellungsfenster bleibt auch bei maximaler Glas-Transparenz gut lesbar; der Regler beeinflusst weiterhin Dock, Menüleiste und schwebende Glasflächen.
[!WARNING] Dieses Release besitzt noch keine Windows-Herausgebersignatur. Prüfe SHA256SUMS.txt; Windows SmartScreen kann vor der Installation warnen.
Windows · Release: 16.10.2026 10:32 Uhr
VeliShell · v0.13.8
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Behoben
- Die Menüleiste füllt ihre reservierte Bildschirmhöhe nun vollständig aus; der schmale Spalt unter ihr entfällt.
- Die Glasfläche des Docks wird nicht mehr durch einen künstlichen Glanzstrich simuliert. Ein eigenes schlankes Hintergrundfenster lässt die Farben des Desktops tatsächlich weichgezeichnet durchscheinen, ohne die abgerundeten Ecken zu übermalen.
Verbessert
- Dock, Menüleiste, Kontextmenüs und schwebende Panels verwenden die native Glasfläche zusammen mit abgestimmten, transparenteren Hell- und Dunkelmodus-Farben. Falls der Effekt auf einem System nicht verfügbar ist, bleibt eine lesbare Ersatzfläche erhalten.
[!WARNING] Dieses Release besitzt noch keine Windows-Herausgebersignatur. Prüfe SHA256SUMS.txt; Windows SmartScreen kann vor der Installation warnen.
Windows · Release: 15.10.2026 13:45 Uhr
VeliShell · v0.13.7
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Behoben
- Dock und schwebende Panels begrenzen die native Hintergrundweichzeichnung auf ihre abgerundete Glasfläche. Dadurch erscheinen an den Ecken keine rechteckigen Schatten- oder Glasreste mehr.
- Das Einstellungsfenster und weitere VeliShell-Dialoge verwenden transparent gerenderte, weichere Ecken statt einer pixeligen Fensterregion.
Verbessert
- Dock-Kontextmenüs und Untermenüs übernehmen die eingestellte Matt-/Glanzwirkung und Transparenz. Dialogschaltflächen und die Ränder von Auswahl- und Updatefenstern sind gestalterisch angeglichen.
- Beim Verkleinern der Dock-Symbole wächst der Abstand zwischen den Symbolen nicht mehr unverhältnismäßig mit.
[!WARNING] Dieses Release besitzt noch keine Windows-Herausgebersignatur. Prüfe SHA256SUMS.txt; Windows SmartScreen kann vor der Installation warnen.
Windows · Release: 15.10.2026 13:20 Uhr
VeliShell · v0.13.6
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Behoben
- Der App-Regler im Lautstärkemixer steuert bei Apple Music jetzt auch die aktive Wiedergabe im zugehörigen Hilfsprozess. Beide Audiositzungen erscheinen unter einem gemeinsamen „Apple Music“-Eintrag; andere Apps desselben Pakets werden nicht pauschal zusammengelegt. App-Namen sind im Dunkelmodus wieder gut lesbar und der eingestellte Prozentwert wird angezeigt.
- Das automatisch ausgeblendete Dock lässt sich über die gesamte untere Kante des jeweiligen Bildschirms einblenden und bleibt auch vor normalen maximierten Vordergrundfenstern erreichbar.
Verbessert
- Die Menüleiste klappt ausgeblendete Tray-Symbole nach Fokusverlust oder Verlassen sanft und verzögert ein. Auf Wunsch bleiben aktive Tray-Apps dauerhaft sichtbar, ohne doppelte App-Symbole.
- Dock-Icons können bis auf 24 DIP verkleinert werden. Suche, Ordneransichten, Kontextmenüs und der Dialog für virtuelle Ordner nutzen einheitlichere Glasflächen und Rundungen; der Ordnerdialog öffnet zentriert und zeigt seine Schaltflächen vollständig.
[!WARNING] Dieses Release besitzt noch keine Windows-Herausgebersignatur. Prüfe SHA256SUMS.txt; Windows SmartScreen kann vor der Installation warnen.
Windows · Release: 15.10.2026 12:43 Uhr
VeliShell · v0.13.5
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Hinzugefügt
- Dock-Verknüpfungen können registrierte URI-Protokolle und stabile Windows-App-Verweise verwenden. So bleiben angeheftete Apps auch bei wechselnden EXE-Pfaden nach Updates erreichbar.
- Das Audiopanel erlaubt die direkte Wahl des Standard-Ausgabe- und Eingabegeräts. Ein eigener Lautstärkemixer regelt aktive Apps einzeln.
- Die Einstellungen bieten Regler für Transparenz und Glanz der gläsernen Dock-, Menüleisten- und Center-Flächen.
- Material Symbols Rounded stehen als lokal eingebundene Vektorsymbole für Menüleiste, Panels und Einstellungen bereit.
Verbessert
- Mitteilungszentrale, Kontrollzentrum und Audiopanel verwenden klarere Flächen und beschriftete Schalter; weitere Inhalte lassen sich aufklappen, ohne dauerhaft sichtbare Scrollleisten.
- Ausgeblendete App-Symbole schieben sich in der Menüleiste neben die übrigen Symbole, statt ein separates Feld unter der Leiste zu öffnen.
- Windows-Mitteilungen können in einer paketierten Ausgabe nach ausdrücklicher Freigabe gelesen werden. Die GitHub-MSI- und Portable-Ausgaben haben dafür keine Paketidentität; dort bleibt diese Funktion deaktiviert.
- Dock und schwebende Panels schneiden ihre abgerundeten Konturen sauberer zu.
[!WARNING] Dieses Release besitzt noch keine Windows-Herausgebersignatur. Prüfe SHA256SUMS.txt; Windows SmartScreen kann vor der Installation warnen.
Windows · Release: 15.10.2026 11:33 Uhr
VeliShell · v0.13.4
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Behoben
- Menüleisten-Symbole laufender Apps und Windows-Infosymbole zeigen nach der Entsättigung wieder die Details ihrer Originalgrafik statt einer einfarbigen Silhouette. Insbesondere bleibt das Steam-Logo innerhalb seines Kreises erkennbar.
[!WARNING] Dieses Release besitzt noch keine Windows-Herausgebersignatur. Prüfe SHA256SUMS.txt; Windows SmartScreen kann vor der Installation warnen.
Windows · Release: 14.10.2026 13:26 Uhr
VeliShell · v0.13.3
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Hinzugefügt
- Die Menüleiste spiegelt erkannte Windows-Infosymbole laufender Apps aus dem lokalen Explorer-Iconcache. Sie färbt diese im Hell- und Dunkelmodus einfarbig ein. Symbole können per Rechtsklick hinter einem Chevron verborgen und dort wieder eingeblendet werden; die Überlaufansicht schließt nach zehn Sekunden oder bei Fokusverlust. Bei ausgeblendeter Taskleiste bleibt die Spiegelung technisch bestmöglich und ersetzt keine Original-Traymenüs.
Behoben
- Dock, schwebende Panels, Vorschauen und reguläre VeliShell-Fenster schneiden ihre weichen Schatten nicht mehr an rechteckigen Fenstergrenzen ab; reguläre Fenster haben eine abgerundete Silhouette.
[!WARNING] Dieses Release besitzt noch keine Windows-Herausgebersignatur. Prüfe SHA256SUMS.txt; Windows SmartScreen kann vor der Installation warnen.
Windows · Release: 14.10.2026 12:35 Uhr
VeliShell · v0.13.2
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Verbessert
- Dock und Menüleiste verwenden auf unterstützten Windows-11-Systemen eine deutlich stärkere native Hintergrundweichzeichnung. Der Effekt bleibt auf die sichtbare Dock- beziehungsweise Menüleistenfläche begrenzt; bei fehlender Unterstützung oder hohem Kontrast bleibt der bisherige lesbare Verlauf erhalten.
[!WARNING] Dieses Release besitzt noch keine Windows-Herausgebersignatur. Prüfe SHA256SUMS.txt; Windows SmartScreen kann vor der Installation warnen.
Windows · Release: 14.10.2026 12:04 Uhr
VeliShell · v0.13.1
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Hinzugefügt
- Dock und Menüleiste können optional auf allen angeschlossenen Bildschirmen erscheinen. Laufende Apps lassen sich dabei global oder je Bildschirm anzeigen.
- Das monochrome V-Menü in der Menüleiste bietet „Ausführen …“, eine Liste laufender Apps zum bestätigten „Sofort beenden …“ sowie Sperren, Abmelden, Neustart und Herunterfahren. Sitzungsaktionen fragen vorher nach; fremde Prozesse werden nicht automatisch beendet.
Verbessert
- Dock und Menüleiste lassen mehr Hintergrundfarbe durch und wirken in Hell- und Dunkelmodus weicher. Eine echte dynamische Hintergrundweichzeichnung ist damit noch nicht verbunden.
- Die obere Arbeitsfläche wird bei mehreren Menüleisten pro Bildschirm reserviert, damit maximierte Fenster nicht unter die Leiste rutschen.
- Die self-contained Ausgabe enthält die aktuelle .NET-Laufzeit 10.0.13 mit den zugehörigen Lizenzhinweisen. Der erste 0.13.0-Build wurde wegen abweichender Runtime-Hinweise nicht veröffentlicht.
[!WARNING] Dieses Release besitzt noch keine Windows-Herausgebersignatur. Prüfe SHA256SUMS.txt; Windows SmartScreen kann vor der Installation warnen.
Windows · Release: 14.10.2026 11:12 Uhr
VeliShell · v0.12.3
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Hinzugefügt
- Echte Dock-Ordner können wahlweise als direkte Verknüpfung im Explorer geöffnet werden. In dieser Ansicht zeigt das Dock standardmäßig das vom Nutzer bereitgestellte blaue Ordnersymbol statt der Inhaltsvorschau; eigene Icons bleiben erhalten.
[!WARNING] Dieses Release besitzt noch keine Windows-Herausgebersignatur. Prüfe SHA256SUMS.txt; Windows SmartScreen kann vor der Installation warnen.
Windows · Release: 10.10.2026 11:12 Uhr
VeliShell · v0.12.2
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Behoben
- Im Dock-Kontextmenü öffnet „Darstellung beim Öffnen“ wieder seine Unterauswahl. Die gewählte Ansicht wird für den jeweiligen echten oder virtuellen Ordner gespeichert und beim nächsten Öffnen verwendet.
[!WARNING] Dieses Release besitzt noch keine Windows-Herausgebersignatur. Prüfe SHA256SUMS.txt; Windows SmartScreen kann vor der Installation warnen.
Windows · Release: 10.10.2026 08:59 Uhr
VeliShell · v0.12.1
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Verbessert
- Dock-Ordner sitzen jetzt auf derselben vertikalen Mitte wie App-Symbole. Der Ordnername steht darunter auf Höhe der Aktivitätspunkte.
- Verknüpfungen zu Ordnern erscheinen sowohl in der gläsernen Dock-Vorschau als auch im geöffneten Ordnerraster als Ordner-Symbole ohne App-Maske. Normale Programm-Verknüpfungen behalten ihre gewohnte App-Darstellung.
[!WARNING] Dieses Release besitzt noch keine Windows-Herausgebersignatur. Prüfe SHA256SUMS.txt; Windows SmartScreen kann vor der Installation warnen.
Windows · Release: 10.10.2026 08:40 Uhr
VeliShell · v0.12.0
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Neu
- Dock-Ordner zeigen eine gläserne Vorschau ihrer enthaltenen Apps und den Ordnernamen direkt unter dem Symbol. Für virtuelle und echte App-Ordner gibt es eine kompakte 4×4-Ansicht ohne Kachelhintergründe; umfangreiche Ordner lassen sich seitenweise durchblättern.
Verbessert
- Das Rechtsklickmenü eines Dock-Symbols enthält nur noch passende Aktionen für dieses Element. Allgemeine Befehle wie Anheften, Suche, Einstellungen und Beenden bleiben dem Kontextmenü der freien Dock-Fläche vorbehalten. Menüs schließen beim Klick außerhalb.
Behoben
- „In Windows ändern“ im Audiogeräte-Panel beendet VeliShell nicht mehr durch ein doppeltes Schließen des Panels. Kontrollzentrum, Mitteilungszentrale und Ordnerfenster sind gegen denselben Fokuswechsel-Fehler abgesichert.
[!WARNING] Dieses Release besitzt noch keine Windows-Herausgebersignatur. Prüfe SHA256SUMS.txt; Windows SmartScreen kann vor der Installation warnen.
Windows · Release: 10.10.2026 08:17 Uhr
VeliShell · v0.11.2
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Behoben
- Windows-Apps, deren Fenster über „Application Frame Host“ laufen, erscheinen im Dock jetzt mit ihrem lokalisierten App-Namen und dem eigenen Windows-Symbol statt mit dem Namen und Symbol des Hosts. Die Zuordnung verwendet die App-ID des tatsächlichen Programms; damit lassen sich diese Apps auch eindeutig anheften und erneut öffnen.
[!IMPORTANT] Die MSIX-Datei ist ausschließlich für die Einreichung im Microsoft Partner Center bestimmt. Sie ist nicht für eine direkte Installation signiert. Microsoft signiert die Store-Ausgabe nach erfolgreicher Zertifizierung.
[!WARNING] Dieses Release besitzt noch keine Windows-Herausgebersignatur. Prüfe SHA256SUMS.txt; Windows SmartScreen kann vor der Installation warnen.
Windows · Release: 10.10.2026 01:37 Uhr
VeliShell · v0.11.1
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Behoben
- Der Knopf „Einstellungen“ im VeliShell-Startmenü schließt das Menü jetzt nur einmal, auch wenn Windows gleichzeitig einen Fokuswechsel meldet. Dadurch beendet sich VeliShell beim Öffnen der Einstellungen nicht mehr mit einem Fensterfehler.
[!IMPORTANT] Die MSIX-Datei ist ausschließlich für die Einreichung im Microsoft Partner Center bestimmt. Sie ist nicht für eine direkte Installation signiert. Microsoft signiert die Store-Ausgabe nach erfolgreicher Zertifizierung.
[!WARNING] Dieses Release besitzt noch keine Windows-Herausgebersignatur. Prüfe SHA256SUMS.txt; Windows SmartScreen kann vor der Installation warnen.
Windows · Release: 10.10.2026 00:47 Uhr
timendo · 1.2.4
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ToDo Erstell/Bearbeiten View etwas aufgeräumt
Ein Fehler wurde behoben bei welchem ToDo's mit aktivierter Wiederholung (wenn erledigt) die Uhrzeit der ToDo mit der Uhrzeit zum Zeitpunkt der Erledigung überschrieben hat.
Es wurde weiter vorbereitet für die Dienstplaner Funktion, allerdings wird es gefühlt noch eine Ewigkeit dauern bis das raus kommt.
iOS / iPadOS · Release: -
SubWerk - Gewerbe Marktplatz · 1.0.3
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- Performance verbessert
- 30-Tage Inseratgültigkeit geändert
iOS / iPadOS · Release: -
FeedFox – RSS & Social Reader · 1.0.12
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iOS / iPadOS / macOS · Release: -
Carb Companion · 1.0.1
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- AI/KI Suchfunktion verbessert
- Import/Export funktioniert jetzt
- Stabilität verbessert
- Standard Kategorien und Lebensmittel können optional hinzugefügt werden
- iCloud optimiert (jetzt synchronisiert mit all deinen Geräten)
- Quellenangabe hinzugefügt
iOS / iPadOS · Release: -
Rechnivio · 1.0.1
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Vielen Dank für euer Feedback. In diesem Update haben wir die Rechnungserstellung und den PDF-Export deutlich verbessert, damit alles schneller, klarer und zuverlässiger funktioniert.
Rechnungen jetzt flexibler bearbeiten
- Positionen in einer Rechnung können jetzt direkt wieder entfernt werden.
- Mengen lassen sich als Dezimalwerte eingeben (z. B. `1,75`).
- Einheiten sind direkt pro Position wählbar, z. B. `Std.` oder `Stk.`.
- Einheit und Menge werden jetzt korrekt in der Rechnung und im PDF angezeigt.
- Preise und Rabatte sind in der Bearbeitung verständlicher dargestellt (inkl. `€` / `%`).
Bessere Bedienung bei Positionen
- In „Positionen hinzufügen“ wurde der alte Umweg entfernt.
- Neue Positionen können direkt angelegt und sofort in die aktuelle Rechnung übernommen werden.
- Das Bearbeiten von Menge, Einheit, Preis und Rabatt je Position ist jetzt direkter und übersichtlicher.
Neues, einheitliches Dropdown-Design
- Auswahlfelder wurden visuell modernisiert und im App-Design vereinheitlicht.
- Dropdowns mit Button-Stil und Chevron sorgen für klarere Bedienung.
- Ausrichtung und Größen wurden nachgebessert, damit Felder konsistent wirken.
PDF-Export deutlich verbessert
- Rechnungs-PDF wurde im Kopfbereich neu strukturiert (DIN-orientierter Briefkopf).
- Fehler im Layout (z. B. überlappende Inhalte) wurden behoben.
- PDF-Erstellung zeigt jetzt einen sichtbaren Ladehinweis, damit klar ist, dass gearbeitet wird.
EÜR-Export erweitert
- EÜR-PDF kann jetzt zusätzlich die bezahlten Rechnungen als Anhang enthalten.
- Neu: Auch Ausgaben-Belege können an die EÜR-PDF angehängt werden.
- In den Einstellungen lassen sich beide Anhänge separat ein- oder ausschalten.
- Auch bei der EÜR-PDF-Erstellung gibt es jetzt einen Ladehinweis.
Weitere Verbesserungen
- Wiederkehrende Rechnungen und Mahnwesen wurden weiter ausgebaut.
- Summen, offene Beträge und Zahlungen werden präziser dargestellt.
- Allgemeine Stabilitäts- und Layoutverbesserungen in mehreren Bereichen der App.
Wenn euch weiterhin etwas auffällt, schreibt uns gerne. Euer Feedback macht Rechnivio mit jeder Version besser.
iOS / iPadOS · Release: -
VeliShell · 0.7.0.0
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Windows · Release: -
VeliShell · 0.14.3.0
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Neu in VeliShell 0.14.3
• Verbesserte Erkennung von Windows-Infosymbolen in der Menüleiste, auch bei Windows-Ordnerkennungen und geänderten Store-App-Pfaden.
• Zuverlässigere Aktivitätsanzeige im Dock für klassische Programme, Store-Apps und Windows-Verknüpfungen. ChatGPT und Codex werden getrennt erkannt, auch wenn beide dieselbe EXE-Bezeichnung verwenden.
• Stabilere Zuordnung nach App-Updates: Verknüpfungen bleiben erhalten, registrierte App-Protokolle und typische Versionsordner werden berücksichtigt.
• Bereits quadratische oder abgerundete App-Icons behalten ihre volle Größe ohne zusätzlichen Farbrand. Eigene Icon-Auswahlen bleiben erhalten.
• Überarbeitetes Startmenü mit Ein/Aus-Aktionen und den gemeinsamen Glas-Einstellungen.
• Optional und experimentell: Glas-Fenstergestaltung für kompatible Apps mit Ausnahmen, Rollback und unabhängiger Notfall-Wiederherstellung. Standardmäßig ausgeschaltet; nicht jedes Windows-Fenster wird unterstützt.
• Bei bestätigten GitHub-Installer-Updates wird die Fenstergestaltung vorab automatisch zurückgesetzt. Apps werden nicht zwangsweise beendet.
Die Menüleisten-Symbole bleiben eine bestmögliche Spiegelung des Windows-Iconcaches, keine vollständige Live-Kopie des Infobereichs.
Windows · Release: -
VeliShell · 0.13.8.0
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Neu in VeliShell 0.13.8:
- Die Menüleiste schließt jetzt bündig an den Desktop an. Der schmale Spalt darunter ist entfernt.
- Das Dock zeigt echtes, weichgezeichnetes Hintergrundglas statt eines künstlichen Glanzstrichs. Die Hintergrundfarben scheinen durch, während die Ecken sauber abgerundet bleiben.
- Menüleiste, Kontextmenüs und schwebende Panels nutzen denselben transparenteren Glasstil in Hell und Dunkel. Wo der Effekt nicht verfügbar ist, bleibt die Oberfläche gut lesbar.
Windows · Release: -
VeliShell · 0.13.4.0
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Neu in VeliShell 0.13.4:
Symbole laufender Apps und Windows-Infosymbole in der Menüleiste werden jetzt nur noch entsättigt. Die Details und Helligkeitsabstufungen der Originalgrafik bleiben sichtbar. So ist beispielsweise das Steam-Logo wieder innerhalb seines Kreises erkennbar.
Windows · Release: -
VeliShell · 0.13.11.0
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Neu in VeliShell 0.13.11:
- Die Iconsuche durchsucht zusätzlich Wikipedia und Wikimedia Commons – ohne weiteren API-Schlüssel. Logos erscheinen gemeinsam mit den Treffern aus dem App Store und macOSicons.
- Vorschauen zeigen Quelle, Urheber und bei Commons die Dateilizenz. Du entscheidest, welches Symbol übernommen wird; bestehende Icons bleiben unverändert. Für die zusätzliche Quelle wird die Suchfreigabe einmal erneuert.
- Breite Schriftzüge und ungeeignete Screenshots werden aussortiert. Ist eine Quelle vorübergehend nicht erreichbar, bleiben die Treffer der anderen Quellen verfügbar.
- Dock, Kontextmenüs und schwebende Panels nutzen eine durchgehend gerundete Glasfläche mit echter Hintergrundweichzeichnung. Die rechteckigen Innenbalken und abweichenden Randstreifen entfallen.
- Das Einstellungsfenster bleibt bei hoher Transparenz lesbar. Audio- und Mitteilungsbereiche verwenden die passenden Textfarben, auch nach einem Theme-Wechsel.
- Die angezeigte Versionsnummer wird aus dem laufenden Programm gelesen.
Windows · Release: -