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macOS / Windows

Dateien, Server und Cloudspeicher an einem Ort: Zwei Dateibereiche, SSH/SFTP, RDP/VNC, eigener Editor und verschlüsselte Arbeitsbereiche. Für Windows und macOS von Zumbyte - AppSolution.

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Ältere Versionen (1)

Changelog

v0.2.0-beta.8 · GitHub Releases · macOS / Windows

20.10.2026, 11:03 · öffnen

Zumbyte - ServerDesk 0.2.0-beta.8

Neu seit Beta 7

  • Terminal-Tastaturkorrektur: linkes und rechtes Shift verwenden im Windows-Konsolenmodus echte Modifier-Ereignisse ohne Zeichen; Shift darf kein @ einfügen. Zwischenablagenkürzel und normale Texteingabe bleiben erhalten.
  • Eigene Lizenzansicht unter Über ServerDesk → Lizenzen ansehen: Suche, Kategorien, Versionen, Projektlinks und kopierbare Originaltexte. 161 Einträge einschließlich ServerDesk, NuGet-Paketen, Cloud-Modulen, Inter und Fluent-Icons.
  • Direkte Konten für OneDrive, Google Drive und Dropbox über Browser-OAuth/2FA mit rclone. Die Freigabeseite nennt rclone, da noch keine eigenen OAuth-App-Registrierungen vorhanden sind. Nextcloud nutzt den Browser-Login V2 mit 2FA/SSO und widerrufbarem App-Passwort.
  • iCloud Drive zusätzlich direkt über Apple Account, reguläres Passwort und 2FA; App-spezifische Passwörter werden hierbei nicht unterstützt. Lokale Sync-Ordner bleiben verfügbar.
  • Cloud-Sitzungen im verschlüsselten Arbeitsbereichstresor; Cloud-Helfer mit zufällig geschützter lokaler API, ausschließlich Konfiguration im Arbeitsspeicher und Trennung bei Sperren/Beenden. Lokal gebauter, verkleinerter rclone-Kern ohne SMB-/Mount-Zweige; Lizenzprüfung der tatsächlich eingebundenen Module vor dem Verpacken.
  • Favoriten, Verbindungen, Speicher und Extra-Fenster unabhängig einklappen; Zustand bleibt gespeichert. Auch Standardfavoriten einschließlich des letzten Eintrags dauerhaft entfernen.
  • Ordner und Verknüpfungen vom PC oder aus der App auf Favoriten ziehen. Serverfavoriten behalten Originalpfad und Arbeitsbereich statt eines temporären Downloadpfads.
  • Schärfere App- und Fenstericons durch Rastervarianten passend zur Bildschirmdichte und hochwertige Skalierung.
  • Lokale Datei- und Cloud-Kern-Prüfungen ausgeführt. Echte externe Cloudkonto-Anmeldungen benötigen einen anschließenden Praxistest. Windows x64; weiterhin kein geprüftes macOS-Paket.
  • Rückwechsel vor Beta 8 werden bei direkten Cloudkonten im aktuellen Arbeitsbereich verhindert.

Neu seit Beta 6

  • Eigenständiger Codeeditor mit mehreren Dateitabs, installierten Schriftarten und Zahlen-Dropdown für Größen. Speichern unter, lokale Dateiüberwachung mit Konfliktschutz und gespeicherte Sitzungen.
  • Code-Faltung, Regex-Suche/Ersetzen mit Groß-/Kleinschreibung und ganzen Wörtern; Kodierungen und CRLF/LF, schreibgeschützter Dateivergleich sowie abbrechbare lokale Suche in Dateien. Keine Makros.
  • Fenstergrößen, Positionen und Maximierung wiederherstellen. Beim Beenden aktive Sitzungen für den nächsten Start wählen, einschließlich „Nicht mehr fragen“ und später änderbarer Einstellung.
  • Untere Transfers-/Terminal-/Aktivitätsbox am Griff vergrößern und ganz oder pro Tab abkoppeln; Fenstergeometrie bleibt gespeichert. Aktivitätszeilen mit je 0,5 px Abstand.
  • Deutsch und English mit direktem Wechsel, unabhängiges Gebietsschema und größere Uhrzeit mit regional formatiertem Datum oben rechts.
  • Neues bereitgestelltes App-Icon und dezenter Lampen-Glow für Verbindungsindikatoren.
  • Neues von Zumbyte geliefertes App-Icon für App, Fenster und Installer; PNG, Windows-ICO und macOS-ICNS.
  • Auto-Lock mit zweimal bestätigter sechsstelliger App-PIN und 1/5/10/15/20/30/60 Minuten Inaktivität. Alle zugehörigen Fenster werden weichgezeichnet, sämtliche Sitzungen getrennt. Korrekte PIN entsperrt automatisch und verbindet zuvor aktive Verbindungen wieder.
  • Bei aktivem Auto-Lock wird beim App-Neustart das Masterpasswort auch bei gespeicherter Gerätefreigabe verlangt. PIN-Prüfdaten liegen verschlüsselt im Arbeitsbereichsspeicher. Sensible Änderungen und Passwortanzeigen erfordern eine manuelle Masterpasswort-Freigabe für zehn Minuten.
  • Neues vollständiges App-Fenster mit unabhängigen Tabs und Verbindungen. Server-zu-Server-Dateitransfers auch fensterübergreifend per Zwischenablage und Drag-and-drop; beim Ausschneiden erst nach erfolgreicher Übertragung und Inhaltsprüfung löschen.
  • Verbindungsindikatoren mit dezentem Lampen-Glow, weiterhin rechtsbündig und vertikal mittig.
  • Kompakte Seitenleisten-Kontextmenüs für Verbindungen und Hostgruppen: verbinden/trennen, einzeln bearbeiten, farbige Favoriten und geschütztes Löschen.
  • Neue öffentliche Quelle für Beta/Release, Changelog, Download und Rollback: https://github.com/ZUMBYTE-AppSolution/serverdesk-release. Der Quellcode wird privat verwaltet; Veröffentlichung und Prüfung erfolgen lokal. Neues Benutzer-Wiki und proprietäre Lizenz.
  • Einmaliger manueller Installer-Wechsel für Beta 6 und ältere Versionen, deren Updatequelle noch auf das nun private Repository verweist. Danach kommen Updates aus serverdesk-release. Das neue Sicherheitsformat verhindert integrierte Rückwechsel vor Beta 7.

Neu seit Beta 5

  • Jeder Arbeitsbereich besitzt eigene Verbindungen, eigene Zugangsdaten und einen unabhängigen Masterkey mit passwortgeschützter Schlüsseldatei und verschlüsseltem Speicher.
  • Beim Start und Arbeitsbereichswechsel ist dessen Masterpasswort erforderlich. Optional eine geschützte Gerätefreigabe im aktuellen Windows-Benutzerkonto speichern.
  • Einmalige Migration vorhandener lokaler oder portabler Zugänge beim nächsten Start. Vorhandene Kennungen bleiben erhalten; die bisher gemeinsame Profilliste wird in jeden Arbeitsbereich übernommen und anschließend getrennt gespeichert. Die alte Konfiguration wird verschlüsselt gesichert.
  • Masterkey und Speicher importieren, exportieren oder auf Cloudordner und externe Datenträger verlagern. Verbindungen und Zugänge lassen sich so auf mehreren Systemen verwenden.
  • Laufende Dateiüberwachung mit regelmäßiger Prüfung. Externe Änderungen werden authentifiziert geladen oder als Hinweis angezeigt; veraltete Schreibversuche werden blockiert. Gleichzeitige Änderungen erfordern eine Entscheidung und werden nicht automatisch zusammengeführt.
  • Arbeitsbereichswechsel und Sperren trennen laufende Sitzungen. Ungespeicherte Editorpuffer bleiben bei erzwungener Sperre erhalten. Laufende Dateiaktionen verhindern einen regulären Wechsel.
  • Rückwechsel auf Versionen vor Beta 6 ist nach der Formatmigration im integrierten Updater gesperrt. Vollständiger Mac-Build und realer plattformübergreifender Cloud-Synctest stehen noch aus.

Neu seit Beta 4

  • Cloudspeicher erscheinen ausschließlich unter „Speicher“. WebDAV/Nextcloud und SMB-Netzlaufwerke werden auch bei vorhandenen Profilen automatisch dort eingeordnet.
  • SFTP-/FTP-/FTPS-Profile können im Profil ebenfalls dem Bereich „Speicher“ zugewiesen werden. Serverzugänge bleiben unter „Verbindungen“, auch wenn sie denselben Host verwenden.
  • iCloud Drive ist direkt unter „Speicher“ erreichbar. Die Seite „Netzwerk & Cloud“ zeigt gespeicherte Speicherprofile mit Öffnen, Bearbeiten und Entfernen.
  • Die Einordnung bleibt über Seitenwechsel, Dark/Light und Neustarts erhalten; Profil-IDs, Zugangsdaten und Autostartoptionen bleiben bestehen.

Neu seit Beta 3

  • Verbindungen desselben Hosts sind in der Seitenleiste aufklappbar nach Protokoll gruppiert. Der aufgeklappte Zustand bleibt gespeichert.
  • Statuspunkte sitzen rechtsbündig und vertikal mittig; die Tabköpfe im Explorer bleiben ohne Statuspunkt.
  • Private SSH-Schlüssel im Zugangstresor über „Durchsuchen…“ auswählen. Portable Schlüssel bleiben gemeinsam verschlüsselt im Tresor.
  • Terminal-Schriftgröße von 8 bis 36 über Werkzeugleiste, Einstellungen und Strg+Mausrad, ohne Neustart der Sitzung.
  • Terminal: Strg+C kopiert markierten Text, ohne Auswahl unterbricht es den laufenden Befehl. Strg+V, Strg+Umschalt+C/V und Kontextmenü unterstützen die Zwischenablage.
  • Schließen eines SSH-Tabs beendet die zugehörige SSH-Verbindung. Eigenständige SFTP-Sitzungen desselben Hosts bleiben verbunden. Abkoppeln und Andocken erhalten die Sitzung.
  • „Remote Desktop“ zeigt ausschließlich RDP und VNC. SSH bleibt unter Server & Computer und in der Seitenleiste.
  • Neue LAN-/WLAN-Suche beim Anlegen eines Profils: Adapter und lokalen IPv4-Bereich wählen, RDP/VNC anhand ihrer Protokollantwort erkennen, Fortschritt und Abbrechen. Treffer füllen das Profil vor, vorhandene Profile sind gekennzeichnet. Standardports 3389 und 5900, optional VNC 5901–5905; maximal 1024 Adressen pro Suche, keine Anmeldung während der Suche.

Neu seit Beta 2

  • Unterer Bereich mit eigenen Tabs für Transfers, Terminal und Aktivität; Höhe per Trennlinie verstellbar.
  • Transferliste mit Datei, Quelle/Ziel, tatsächlichen Bytezahlen, Fortschritt, Geschwindigkeit und Ergebnis. Auch Editor-Downloads und -Uploads werden erfasst.
  • Interaktives lokales PowerShell-Terminal über ConPTY und SSH-Terminal mit PTY, ANSI-Farben, Tastatureingaben und Scrollback. Laufende Sitzungen bleiben beim Seitenwechsel und Abkoppeln erhalten.
  • Verbindungsstatus in Seitenleiste, Serverliste und Sitzungsansicht. „Verbinden“ verschwindet bei erfolgreicher Dateiverbindung; Trennen ist direkt möglich.
  • Editor-Schriftgröße von 8 bis 36 über Werkzeugleiste, Einstellungen und Strg+Mausrad. Die Größe wird für alle Editor-Tabs gespeichert.
  • Kompakte Kontextmenüs mit Untermenüs für Öffnen, Neu, Übertragen und Archive sowie ausgerichteten Tastenkürzeln.

Behoben seit Beta 1

  • Die ausgewählten Tabs bleiben pro Bereich erhalten, auch nach einem Seitenwechsel oder dem Öffnen eines weiteren Tabs.
  • Fokus auf ein abgekoppeltes Fenster verändert die Tab-Auswahl im Hauptfenster nicht.
  • „Kopieren →“ und „In anderen Bereich kopieren“ verwenden den tatsächlich sichtbaren Dateitab der Gegenseite. Ein verdeckter Tab wird nicht als Ziel gewählt.
  • Zusätzliche Prüfung mit mehreren Tabs und unabhängig gespeicherter Auswahl.

Funktionen der 0.2-Beta

  • Kompakte Tabs ohne Popout-Buttons; Abkoppeln/Andocken per Ziehen und Hinweis in der Statusleiste.
  • Mockup-nahe Fensterbuttons, überall greifbare freie Titelleiste und Pfad-Breadcrumbs.
  • Überarbeitete Server-, Remote-, Tresor-, Cloud- und Einstellungsseiten in Dark und Light.
  • Kopieren/Ausschneiden/Einfügen per Strg+C/X/V und Kontextmenü; Umbenennen und Löschen mit Rückfrage.
  • RDP direkt im Verbindungstab unter Windows, mit Microsofts RDP-Steuerelement.
  • VNC direkt im Verbindungstab mit Bildschirm, Maus und Tastatur.
  • Verbindungstabs als Desktopfenster abkoppeln und zurück in die App ziehen, ohne die Sitzung neu anzulegen.
  • Neuer Appname und das von Zumbyte gelieferte Ordner-/Terminal-Icon.
  • Installer, GitHub-Updateprüfung, Release-/Beta-Auswahl und Versionsverlauf mit Rollback.
  • Changelog vor der Installation und einmal nach dem Versionswechsel.
  • Konfigurationssicherung vor Updates; Arbeitsbereiche und Zugangstresore bleiben erhalten.

Bereits enthalten

Zwei Dateibereiche, Arbeitsbereiche, SFTP/FTP/FTPS/WebDAV, interaktive SSH-Shells, portable verschlüsselte Tresore, iCloud-Ordner, Archive und Editor-Tabs mit Syntaxfarben.

Hinweise zur Beta

RDP verwendet unter Windows das installierte Microsoft-Steuerelement. Eine macOS-RDP-Implementierung ist noch nicht enthalten. Reale Server können sich bei Authentifizierung, Grafik und erlaubten Funktionen unterscheiden. Vor einem App-Update werden laufende Remotesitzungen getrennt.

Windows-x64-Beta, derzeit unsigniert. Kein geprueftes macOS-Paket. Externe RDP-Anmeldung und vollstaendiger installierter Updatezyklus dieser Version stehen noch aus. Lokal gebaute Pakete, keine Quellcodedateien oder Debugsymbole. Benutzer-Wiki.

v0.2.0-beta.7 · GitHub Releases · macOS / Windows

20.10.2026, 07:24 · öffnen

Zumbyte - ServerDesk 0.2.0-beta.7

Neu seit Beta 6

  • Eigenständiger Codeeditor mit mehreren Dateitabs, installierten Schriftarten und Zahlen-Dropdown für Größen. Speichern unter, lokale Dateiüberwachung mit Konfliktschutz und gespeicherte Sitzungen.
  • Code-Faltung, Regex-Suche/Ersetzen mit Groß-/Kleinschreibung und ganzen Wörtern; Kodierungen und CRLF/LF, schreibgeschützter Dateivergleich sowie abbrechbare lokale Suche in Dateien. Keine Makros.
  • Fenstergrößen, Positionen und Maximierung wiederherstellen. Beim Beenden aktive Sitzungen für den nächsten Start wählen, einschließlich „Nicht mehr fragen“ und später änderbarer Einstellung.
  • Untere Transfers-/Terminal-/Aktivitätsbox am Griff vergrößern und ganz oder pro Tab abkoppeln; Fenstergeometrie bleibt gespeichert. Aktivitätszeilen mit je 0,5 px Abstand.
  • Deutsch und English mit direktem Wechsel, unabhängiges Gebietsschema und größere Uhrzeit mit regional formatiertem Datum oben rechts.
  • Neues bereitgestelltes App-Icon und dezenter Lampen-Glow für Verbindungsindikatoren.
  • Neues von Zumbyte geliefertes App-Icon für App, Fenster und Installer; PNG, Windows-ICO und macOS-ICNS.
  • Auto-Lock mit zweimal bestätigter sechsstelliger App-PIN und 1/5/10/15/20/30/60 Minuten Inaktivität. Alle zugehörigen Fenster werden weichgezeichnet, sämtliche Sitzungen getrennt. Korrekte PIN entsperrt automatisch und verbindet zuvor aktive Verbindungen wieder.
  • Bei aktivem Auto-Lock wird beim App-Neustart das Masterpasswort auch bei gespeicherter Gerätefreigabe verlangt. PIN-Prüfdaten liegen verschlüsselt im Arbeitsbereichsspeicher. Sensible Änderungen und Passwortanzeigen erfordern eine manuelle Masterpasswort-Freigabe für zehn Minuten.
  • Neues vollständiges App-Fenster mit unabhängigen Tabs und Verbindungen. Server-zu-Server-Dateitransfers auch fensterübergreifend per Zwischenablage und Drag-and-drop; beim Ausschneiden erst nach erfolgreicher Übertragung und Inhaltsprüfung löschen.
  • Verbindungsindikatoren mit dezentem Lampen-Glow, weiterhin rechtsbündig und vertikal mittig.
  • Kompakte Seitenleisten-Kontextmenüs für Verbindungen und Hostgruppen: verbinden/trennen, einzeln bearbeiten, farbige Favoriten und geschütztes Löschen.
  • Neue öffentliche Quelle für Beta/Release, Changelog, Download und Rollback: https://github.com/ZUMBYTE-AppSolution/serverdesk-release. Der Quellcode wird privat verwaltet; Veröffentlichung und Prüfung erfolgen lokal. Neues Benutzer-Wiki und proprietäre Lizenz.
  • Einmaliger manueller Installer-Wechsel für Beta 6 und ältere Versionen, deren Updatequelle noch auf das nun private Repository verweist. Danach kommen Updates aus serverdesk-release. Das neue Sicherheitsformat verhindert integrierte Rückwechsel vor Beta 7.

Neu seit Beta 5

  • Jeder Arbeitsbereich besitzt eigene Verbindungen, eigene Zugangsdaten und einen unabhängigen Masterkey mit passwortgeschützter Schlüsseldatei und verschlüsseltem Speicher.
  • Beim Start und Arbeitsbereichswechsel ist dessen Masterpasswort erforderlich. Optional eine geschützte Gerätefreigabe im aktuellen Windows-Benutzerkonto speichern.
  • Einmalige Migration vorhandener lokaler oder portabler Zugänge beim nächsten Start. Vorhandene Kennungen bleiben erhalten; die bisher gemeinsame Profilliste wird in jeden Arbeitsbereich übernommen und anschließend getrennt gespeichert. Die alte Konfiguration wird verschlüsselt gesichert.
  • Masterkey und Speicher importieren, exportieren oder auf Cloudordner und externe Datenträger verlagern. Verbindungen und Zugänge lassen sich so auf mehreren Systemen verwenden.
  • Laufende Dateiüberwachung mit regelmäßiger Prüfung. Externe Änderungen werden authentifiziert geladen oder als Hinweis angezeigt; veraltete Schreibversuche werden blockiert. Gleichzeitige Änderungen erfordern eine Entscheidung und werden nicht automatisch zusammengeführt.
  • Arbeitsbereichswechsel und Sperren trennen laufende Sitzungen. Ungespeicherte Editorpuffer bleiben bei erzwungener Sperre erhalten. Laufende Dateiaktionen verhindern einen regulären Wechsel.
  • Rückwechsel auf Versionen vor Beta 6 ist nach der Formatmigration im integrierten Updater gesperrt. Vollständiger Mac-Build und realer plattformübergreifender Cloud-Synctest stehen noch aus.

Neu seit Beta 4

  • Cloudspeicher erscheinen ausschließlich unter „Speicher“. WebDAV/Nextcloud und SMB-Netzlaufwerke werden auch bei vorhandenen Profilen automatisch dort eingeordnet.
  • SFTP-/FTP-/FTPS-Profile können im Profil ebenfalls dem Bereich „Speicher“ zugewiesen werden. Serverzugänge bleiben unter „Verbindungen“, auch wenn sie denselben Host verwenden.
  • iCloud Drive ist direkt unter „Speicher“ erreichbar. Die Seite „Netzwerk & Cloud“ zeigt gespeicherte Speicherprofile mit Öffnen, Bearbeiten und Entfernen.
  • Die Einordnung bleibt über Seitenwechsel, Dark/Light und Neustarts erhalten; Profil-IDs, Zugangsdaten und Autostartoptionen bleiben bestehen.

Neu seit Beta 3

  • Verbindungen desselben Hosts sind in der Seitenleiste aufklappbar nach Protokoll gruppiert. Der aufgeklappte Zustand bleibt gespeichert.
  • Statuspunkte sitzen rechtsbündig und vertikal mittig; die Tabköpfe im Explorer bleiben ohne Statuspunkt.
  • Private SSH-Schlüssel im Zugangstresor über „Durchsuchen…“ auswählen. Portable Schlüssel bleiben gemeinsam verschlüsselt im Tresor.
  • Terminal-Schriftgröße von 8 bis 36 über Werkzeugleiste, Einstellungen und Strg+Mausrad, ohne Neustart der Sitzung.
  • Terminal: Strg+C kopiert markierten Text, ohne Auswahl unterbricht es den laufenden Befehl. Strg+V, Strg+Umschalt+C/V und Kontextmenü unterstützen die Zwischenablage.
  • Schließen eines SSH-Tabs beendet die zugehörige SSH-Verbindung. Eigenständige SFTP-Sitzungen desselben Hosts bleiben verbunden. Abkoppeln und Andocken erhalten die Sitzung.
  • „Remote Desktop“ zeigt ausschließlich RDP und VNC. SSH bleibt unter Server & Computer und in der Seitenleiste.
  • Neue LAN-/WLAN-Suche beim Anlegen eines Profils: Adapter und lokalen IPv4-Bereich wählen, RDP/VNC anhand ihrer Protokollantwort erkennen, Fortschritt und Abbrechen. Treffer füllen das Profil vor, vorhandene Profile sind gekennzeichnet. Standardports 3389 und 5900, optional VNC 5901–5905; maximal 1024 Adressen pro Suche, keine Anmeldung während der Suche.

Neu seit Beta 2

  • Unterer Bereich mit eigenen Tabs für Transfers, Terminal und Aktivität; Höhe per Trennlinie verstellbar.
  • Transferliste mit Datei, Quelle/Ziel, tatsächlichen Bytezahlen, Fortschritt, Geschwindigkeit und Ergebnis. Auch Editor-Downloads und -Uploads werden erfasst.
  • Interaktives lokales PowerShell-Terminal über ConPTY und SSH-Terminal mit PTY, ANSI-Farben, Tastatureingaben und Scrollback. Laufende Sitzungen bleiben beim Seitenwechsel und Abkoppeln erhalten.
  • Verbindungsstatus in Seitenleiste, Serverliste und Sitzungsansicht. „Verbinden“ verschwindet bei erfolgreicher Dateiverbindung; Trennen ist direkt möglich.
  • Editor-Schriftgröße von 8 bis 36 über Werkzeugleiste, Einstellungen und Strg+Mausrad. Die Größe wird für alle Editor-Tabs gespeichert.
  • Kompakte Kontextmenüs mit Untermenüs für Öffnen, Neu, Übertragen und Archive sowie ausgerichteten Tastenkürzeln.

Behoben seit Beta 1

  • Die ausgewählten Tabs bleiben pro Bereich erhalten, auch nach einem Seitenwechsel oder dem Öffnen eines weiteren Tabs.
  • Fokus auf ein abgekoppeltes Fenster verändert die Tab-Auswahl im Hauptfenster nicht.
  • „Kopieren →“ und „In anderen Bereich kopieren“ verwenden den tatsächlich sichtbaren Dateitab der Gegenseite. Ein verdeckter Tab wird nicht als Ziel gewählt.
  • Zusätzliche Prüfung mit mehreren Tabs und unabhängig gespeicherter Auswahl.

Funktionen der 0.2-Beta

  • Kompakte Tabs ohne Popout-Buttons; Abkoppeln/Andocken per Ziehen und Hinweis in der Statusleiste.
  • Mockup-nahe Fensterbuttons, überall greifbare freie Titelleiste und Pfad-Breadcrumbs.
  • Überarbeitete Server-, Remote-, Tresor-, Cloud- und Einstellungsseiten in Dark und Light.
  • Kopieren/Ausschneiden/Einfügen per Strg+C/X/V und Kontextmenü; Umbenennen und Löschen mit Rückfrage.
  • RDP direkt im Verbindungstab unter Windows, mit Microsofts RDP-Steuerelement.
  • VNC direkt im Verbindungstab mit Bildschirm, Maus und Tastatur.
  • Verbindungstabs als Desktopfenster abkoppeln und zurück in die App ziehen, ohne die Sitzung neu anzulegen.
  • Neuer Appname und das von Zumbyte gelieferte Ordner-/Terminal-Icon.
  • Installer, GitHub-Updateprüfung, Release-/Beta-Auswahl und Versionsverlauf mit Rollback.
  • Changelog vor der Installation und einmal nach dem Versionswechsel.
  • Konfigurationssicherung vor Updates; Arbeitsbereiche und Zugangstresore bleiben erhalten.

Bereits enthalten

Zwei Dateibereiche, Arbeitsbereiche, SFTP/FTP/FTPS/WebDAV, interaktive SSH-Shells, portable verschlüsselte Tresore, iCloud-Ordner, Archive und Editor-Tabs mit Syntaxfarben.

Hinweise zur Beta

RDP verwendet unter Windows das installierte Microsoft-Steuerelement. Eine macOS-RDP-Implementierung ist noch nicht enthalten. Reale Server können sich bei Authentifizierung, Grafik und erlaubten Funktionen unterscheiden. Vor einem App-Update werden laufende Remotesitzungen getrennt.

Windows-x64-Beta, derzeit unsigniert. Kein geprueftes macOS-Paket. Externe RDP-Anmeldung und vollstaendiger installierter Updatezyklus dieser Version stehen noch aus. Lokal gebaute Pakete, keine Quellcodedateien oder Debugsymbole. Benutzer-Wiki.